Schule und Jugendrotkreuz – Wie passt das zusammen? Im Durchschnitt erleidet jährlich jeder 12. Schüler einen schweren Schulunfall. Die Zahl kleinerer Verletzungen liegt sogar noch bedeutend höher. Eine Möglichkeit dem entgegen zu wirken, ist die Einführung von Schulsanitätsdiensten mit Unterstützung des Jugendrotkreuzes.
Schülerinnen und Schüler werden hierbei kostenlos zu Ersthelfern ausgebildet und regelmäßig trainiert. In wechselnden Diensten kümmern sie sich dann während der Schulzeit, bei Sportveranstaltungen oder Ausflügen professionell um notwenige Erste Hilfe-Maßnahmen und tragen so zu mehr Sicherheit im Schulalltag bei.
Der Schulsanitätsdienst ist jedoch nur einer von vielen, ganz unterschiedlichen Ansatzpunkten, die das Jugendrotkreuz für die Zusammenarbeit mit Schulen bietet. Wie wäre es z.B. mit einer Unterrichtseinheit zum Thema Gewaltprävention oder Projekttagen zur Gesundheitsförderung mit unserem „Body+Grips-Mobil“?
Prädestiniert für eine AG ist außerdem unser Projekt „Humanitäre Schule“: In einem Planspiel-Seminar können sich Schülerinnen und Schüler hier ganz praktisch an der Lösung fiktiver humanitärer Konflikte versuchen und so ihr Gespür für menschliche Konflikte stärken. Schulen, die im Anschluss ein eigenes humanitäres Projekt verwirklichen, haben außerdem die Möglichkeit, sich als „Humanitäre Schule“ zertifizieren zu lassen.
Interessiert? Dann rufen Sie Projektkoordinator Sebastian Bunse doch einfach direkt an und lassen Sie sich zu den Möglichkeiten für Ihre Schule beraten.