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DANKE: DRK-Kreisverband und Kreisrotkreuzleitung bedanken sich mit Grillabend bei Katastrophenschutz- Helfer*innen für ihren Einsatz nach der Hochwasserkatastrophe
11.10.2021 10:44

DANKE: DRK-Kreisverband und Kreisrotkreuzleitung bedanken sich mit Grillabend bei Katastrophenschutz- Helfer*innen für ihren Einsatz nach der Hochwasserkatastrophe

Norbert Hahn (2. Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Unna) und Robert Wettklo (Kreisrotkreuzleiter) begrüßten die Helferinnen und Helfer.

Was unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den vergangenen Wochen und Monaten im Rahmen der Hochwasserkatastrophe geleistet haben, war weder selbstverständlich, noch konnte es als „normaler Katastrophenschutz-Alltag“ bezeichnet werden.

Sowohl vor Ort, in verschiedenen Kommunen des Kreises Unna, wie etwa in Fröndenberg, Bergkamen, Bönen und Holzwickede, als auch überregional, z.B. in Erftstadt und dem Ahrtal, waren die Einsatzeinheiten des DRKs nach den Starkregenereignissen über Tage und manchmal sogar Wochen im Dauereinsatz. Dabei galt u.a. Menschen zu evakuieren, Notunterkünfte einzurichten und Betroffene, zu versorgen und zu verpflegen.

Kein leichter Einsatz, der auch so manch hartgesottene und erfahrene Katastrophenschützer*innen bis an ihre Belastungsgrenze und darüber hinaus brachte. Deshalb war es dem DRK-Kreisverband Unna und der Kreisrotkreuzleitung eine „echte Herzensangelegenheit“, jedem Einzelnen noch einmal persönlich Danke zu sagen, wie der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes, Norbert Hahn, betonte.

Aus diesem Grund hatte das Team der Kreisrotkreuzleitung um Robert Wettklo, Anika Knutti, Marko Wilke und Dr. Uwe Devrient, am Samstagabend einen gemütlichen Grillabend für alle Helferinnen und Helfer vorbereitet. Unterstützt wurden sie dabei insbesondere vom DRK-Ortsverein Bönen, die nicht nur ihr Vereinsheim inkl. schöner Außenanlage im Grünen zur Verfügung stellten, sondern sich auch um die Beköstigung kümmerten.

Zeit sollte an diesem Abend aber nicht nur zum Essen und Trinken sein, sondern vor allem eben auch dazu, das Geschehene der letzten Monate noch einmal in entspannter Runde Revue passieren zu lassen und sich untereinander auszutauschen. Dazu benannte Norbert Hahn – nach einer kurzen Begrüßung und einigen herzlichen Dankesworten von Kreisrotkreuzleiter Robert Wettklo – noch einmal die wichtigsten Stationen der Einsätze.
„Orte und Geschehnisse, die sich sicher durch das dort Erlebte bei allen Beteiligten eingeprägt haben und es auch noch lange bleiben werden“, wie sich der stellvertretende Kreisvorstandsvorsitzende gut vorstellen konnte.

Doch neben dem Rückblick auf all dieser bedrückenden Erinnerungen betonte er vor allem auch, dass jeder einzelne Helfer und jede Helferin vor Ort „DIE Botschafter unseres Hilfsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes“ waren und in ihren Teams „Großartiges vollbracht haben, das höchste Anerkennung verdient“. Ein schönes Schlusswort mit welchem die Rotkreuzfamilie gerne in den geselligen Teil des Abends überging und die Herbstsonne mit Gegrilltem und Getränken genoss.

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