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Mit der Ampelkoalition zu einer gerechteren und nachhaltigeren Gesellschaft? Freie Wohlfahrtsverbände stehen als Partner in sozialen Zukunftsfragen bereit
29.11.2021 15:30

Mit der Ampelkoalition zu einer gerechteren und nachhaltigeren Gesellschaft? Freie Wohlfahrtsverbände nehmen Stellung zum Koalitionsvertrag und stehen als Partner in sozialen Zukunftsfragen bereit

Der Koalitionsvertrag der neuen Ampelregierung steht. Anlass für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände (BAGFW) – zu der auch das DRK gehört -,die Pläne für die kommenden Jahre einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Ihr Fazit: „Der Koalitionsvertrag ist ein ambitionierter Schritt hin zu einer gerechteren und nachhaltigeren Gesellschaft mit Mut zu neuem Denken und kohärentem Handeln. Der deutliche Wille zu einem echten Generationenvertrag ist erkennbar.“

Bei den kommenden Herausforderungen möchten das DRK und die übrigen Wohlfahrtsverbände gerne unterstützen: „Jetzt muss es darum gehen, den notwendigen sozial-ökologischen Kurswechsel voranzutreiben, ohne neue soziale Verliererinnen und Verlierer hervorzubringen. Bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, in der Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus sind die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege mit ihrer tiefen Verankerung in allen Bevölkerungsschichten gerne verlässliche Verbündete.“ Mit ihren insgesamt rund 118.000 Einrichtungen und Diensten mit 4,1 Millionen Plätzen leisten sie dabei schon jetzt einen wesentlichen Beitrag zur gesundheitlichen und sozialen Betreuung der Bevölkerung.

„Wir freuen uns, dass die Wohlfahrtspflege im Koalitionsvertrag berücksichtigt ist“, betonte DRK-Präsidentin und BAGFW-Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt. „Wir erwarten nun, dass diese Bekenntnisse mit wirksamen Maßnahmen zur Sicherung und Stärkung der gemeinnützigen Dienste und Einrichtungen hinterlegt werden.

So braucht es eine umfassende Fachkräftestrategie, für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich. Die Ziele sind richtig gesetzt. Offen ist die Finanzierung, offen ist auch die konkrete Umsetzung. Daran müssen sich alle messen lassen, wenn wir unser Prädikat Sozialstaat auch künftig tragen wollen."

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