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Modellprojekt „JRK & Schule“

Modellprojekt „JRK & Schule“

Rotkreuz-Arbeit ist mehr als Pflaster kleben!

Schule und Jugendrotkreuz – Wie passt das zusammen? Im Durchschnitt erleidet jährlich jeder 12. Schüler einen schweren Schulunfall. Die Zahl kleinerer Verletzungen liegt sogar noch bedeutend höher. Eine Möglichkeit dem entgegen zu wirken, ist die Einführung von Schulsanitätsdiensten mit Unterstützung des Jugendrotkreuzes.

Schülerinnen und Schüler werden hierbei kostenlos zu Ersthelfern ausgebildet und regelmäßig trainiert. In wechselnden Diensten kümmern sie sich dann während der Schulzeit, bei Sportveranstaltungen oder Ausflügen professionell um notwenige Erste Hilfe-Maßnahmen und tragen so zu mehr Sicherheit im Schulalltag bei.

Vorteile für Schulen

  • Spaß am Erlernen der Ersten Hilfe
  • Förderung des Gefahrenbewusstseins sorgt für die Vermeidung vieler Unfälle
  • Rechtzeitige Erste Hilfe reduziert Unfallfolgen wesentlich
  • Praktische Umsetzung theoretischer Unterrichtsinhalte
  • Stärkung des Selbstbewusstseins jedes Einzelnen
  • Erlernen sozialer Verhaltensweisen und Übernahem von Verantwortung für Mitschüler
  • Positiver Einfluss auf das soziale Klima an der Schule
  • Nachgewiesene Erste Hilfe-Kenntnisse und soziales Engagement im Schulsanitätsdienst helfen bei der Ausbildungssuche und Berufswahl
  • Schüler „lernen fürs Leben“

Breites Angebot für Schulen

Der Schulsanitätsdienst ist jedoch nur einer von vielen, ganz unterschiedlichen Ansatzpunkten, die das Jugendrotkreuz für die Zusammenarbeit mit Schulen bietet. Wie wäre es z.B. mit einer Unterrichtseinheit zum Thema Gewaltprävention oder Projekttagen zur Gesundheitsförderung mit unserem „Body+Grips-Mobil“

Prädestiniert für eine AG ist außerdem unser Projekt „Humanitäre Schule“: In einem Planspiel-Seminar können sich Schülerinnen und Schüler hier ganz praktisch an der Lösung fiktiver humanitärer Konflikte versuchen und so ihr Gespür für menschliche Konflikte stärken. Schulen, die im Anschluss ein eigenes humanitäres Projekt verwirklichen, haben außerdem die Möglichkeit, sich als „Humanitäre Schule“ zertifizieren zu lassen.    

Interessiert? Dann rufen Sie Projektkoordinator Sebastian Bunse doch einfach direkt an und lassen Sie sich zu den Möglichkeiten für Ihre Schule beraten.

Konkrete Angebote

  • Beratung bei der Auswahl von Angeboten
  • Unterstützung beim Aufbau der Programme
  • Kostenlose Aus- und Fortbildung von Schülern und Lehrern
  • Vernetzung mit anderen teilnehmen Schulen und dem Verband
  • Professionelle und kontinuierliche Begleitung während der Durchführung

Ihr Ansprechpartner bei uns:

 

Sebastian Bunse

Telefon: 02303-25453-27
E-Mail: schularbeit@drk-kv-unna.de

 

Zum Projekt:

Das Modellprojekt Schularbeit ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem DRK-Kreisverband Unna und dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe, welches durch die Glücksspirale gefördert wird. Der Kreis Unna wurde hierbei als Modellregion ausgewählt um an neuen Ansatzpunkten zur Zusammenarbeit zwischen Jugendrotkreuz und Schulen zu arbeiten.

Ziel des Projektes ist es, durch die Bereitstellung personeller und materieller Ressourcen eine langfristiges und professionelles Netzwerk zwischen Schule, Jugendrotkreuz und den lokalen ortsvereinen aufzubauen. So sollen interessierte Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig für die Arbeit im Jugendrotkreuz begeistert werden.

In einer Steuerungsgruppe arbeiten die Verantwortlichen des Landes- und Kreisverbandes hierzu gemeinsam mit den Ehrenamtlern aus DRK und JRK im Kreis Unna kontinuierlich an der Ausrichtung des Projektes und legen gemeinsam mit Projektkoordinator Sebastian Bunse den Fahrplan für die kommenden Monate fest.

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